Entspannungspädagogik

Was ist Entspannungspädagogik?

Sie ist die Summe/ Essenz einer Reihe von Entspannungsmaßnahmen, die geeignet sind, vorbeugend oder als behandlungsbegleitend gegen bestimmte Erkrankungsbilder eingesetzt zu werden, die Lebensqualität zu steigern und eine Resistenz gegen Stress aufzubauen.

Zu den Entspannungsmaßnahmen zählen vor allem

  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung (nach Jakobsen)

Aber auch:

  • Eutonie
  • Atemarbeit
  • Meditation
  • Phantasiereisen
  • etc.

Zu den Belastungsbildern, denen vorgebeugt werden kann, gehören bspw.:

  • Bluthochdruck
  • Allergien
  • Herz- und Atembeschwerden Durchblutungsstörunge
  • Muskelverspannungen
  • Spannungskopfschmerz
  • Schlafstörungen
  • u.v.m.

Die Entspannungsmaßnahmen können viele Beschwerden und Symptome beheben oder lindern, jedoch sollten länger bestehende Beschwerden diagnostisch vom ÄrztInnen oder HeilpraktikerInnen abgeklärt werden.